Autor: Olav

Gutenberg-Marathon, Mainz: CHECK!

30.05.2016 Allgemein, Spendenaktion Kommentare geschlossen

Eine Woche ist vorbei inzwischen, die Beine zwiebeln nicht mehr.

Obwohl es so fürchterlich schlimm gar nicht war, wie ich ursprünglich befürchtet hatte.

Gestern habe ich sogar bereits meinen ersten 10er hinter mich gebracht, die neue Lauf-Serie ist damit eingeläutet.

Aber ich muss zugeben, mich böse verrechnet zu haben.

Vielleicht ist ein wenig dem einwöchigen Urlaub im Ausland geschuldet, vielleicht auch das dortige veränderte Ess-und Trink-Verhalten, vielleicht waren es auch die typischen Anfänger-Fehler, oder eben ein Mix aus allem.

Tatsache ist:
So richtig zufrieden bin ich nicht mit meinem Lauf.

Was weniger an der erreichten Zeit von stark 4 1/2 Stunden lag, als vielmehr an der Tatsache, WIE ich sie erreicht habe, nämlich mit enormen Waden-Krämpfen.

Dabei kenne ich keine Krämpfe, auch nicht bei den langen Läufen.

Hatte ich bislang noch nie, weshalb dann ausgerechnet beim Marathon in Mainz?
Ohne Krämpfe wäre ich vielleicht 10 Minuten schneller gewesen, aber generell kommt man entspannter OHNE Krämpfe ins Ziel, als schleichend mit ihnen.

Ein Marathon-Veteran hat mich auch auf die Notwendigkeit von zusätzlicher Salzzufuhr aufmerksam gemacht, denn an der Kondition lag es nicht, die Muskeln haben schlapp gemacht.

Vielleicht waren 26°C für den ersten Marathon doch ein wenig viel verlangt, wer weiß.

Dennoch war es eine gute Erfahrung und da ich mich wirklich auch am nächsten Tag bereits besser fühlte, habe ich beschlossen zu unserer Serie für „Hard to Port“ noch einen drauf zu setzen:

Ich werde auch den Frankfurter Marathon am 30. Oktober zusammen mit meinem Mitstreiter Lars laufen.

Auch diesen will ich gerne nur mit einer nebulösen Zielzeit-Vorstellung absolvieren, auf keinen Fall die magische 4-Stunden-Marke knacken, es gilt noch immer: Überleben ist alles!

Schuster bleib bei deinen Leisten!

Aber: nach dem Rennen ist vor dem Rennen, wir laufen weiter, so lange, bis die Menschheit begreift, dass Fische Freunde – und KEIN FUTTER sind!

„Wenn`s gar nicht mehr geht: Einfach weiterlaufen!“

Babbel-Show der Inkonsequenz

07.03.2016 Alltag, Umweltschutz Kommentare geschlossen

Eigentlich eine gute Sendung mit kultivierten Menschen: Einer Juristin, einem Klimaforscher und einem Redakteur und Meeresbiologen. Das Ganze moderiert von einem an sich fähigen Wissenschafts-Journalisten im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen. Thema: Meere, Meeresschutz, Verschmutzung, Umwelt, Plastik.
Immer wieder gespickt mit Filmbeiträgen, die gut auf die Thematik zugeschnitten sind. Weiterlesen…

Marathon-Vorbereitung am Wasserloch

29.02.2016 Allgemein, Alltag, Umweltschutz Kommentare geschlossen

Es hat sein Gutes, wenn man Zeit überbrücken muss und das Wetter einigermaßen gut ist.
Okay, 4°C – könnte wärmer sein, aber man ist zur Zeit ja schon froh, wenn ab und zu die Sonne durchblitzt.

Also Laufklamotten mitnehmen, Schuhe einpacken, Trinkflasche.

Knapp 4 Stunden hatte ich einmal mehr im Nerotal zur Verfügung, also lockeren Lauf angesetzt, schön organisiert um meine Lieblingsquelle im Nerotal, Wiesbaden. Weiterlesen…

Wegwerf-Gesellschaft

25.02.2016 Allgemein, Alltag, Umweltschutz Kommentare geschlossen

Wir hatten doch bereits das  leidige Thema mit den Coffee-to-Go-Bechern. (siehe: http://runterkochen.de/2015/12/17/coffee-to-go-ist-beliebt-in-deutschland/)

In einer Gesellschaft läuft mal grundsätzlich etwas falsch, wenn man sich nicht mehr in Ruhe hinsetzen kann, um im Gespräch, vielleicht sogar mit ein paar Freunden oder Kollegen, dem braunen Heißgetränk frönen zu können. Erstaunt blicken die Schnelltrinker dann im Pariser Urlaub auf die unzähligen Straßen-Cafés, in denen Menschen sitzen und sich die Frechheit des freien Wortes und Genusses gönnen.
Lars hat bereits über Alternativen geschrieben, um den Müllberg zu reduzieren.
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Begegnung zweier Welten

25.02.2016 Allgemein, Alltag, Umweltschutz Kommentare geschlossen

Man ist ja nicht faul und versucht effektiv zu arbeiten, die Freizeit ideal zu organisieren und kann so manches Mal Dinge verbinden.
Da ich schon seit Jahren im Amphibienschutz tätig bin, also mit wachsender Begeisterung Kröten über die Straße trage, die sich an den Krötenzäunen sammeln, stehe ich auch in diesem Jahr wieder vor dieser Aufgabe.
Was anders ist: Ich verbinde meine Trainingsläufe (siehe: http://runterkochen.de/event/gutenberg-marathon-mainz/)

mit dem Nützlichen und trage so in meiner Mittagspause die Kröten über die Straße. Weiterlesen…